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Geld verdienen mit Pinterest: Das Märchen von 10.000 Euro mit ein paar Affiliate-Pins

vor 3 Minuten
8 Min. Lesezeit

Ein digitales Produkt von jemand anderem nehmen. Einen Affiliate-Link hinter einen Pin packen. Mit KI schnell ein paar Bilder erstellen. Alles schön faceless, damit du dich bloß nicht zeigen musst.

Und dann? Natürlich 10.000 Euro im Monat verdienen.


Wenn ich solche Versprechen sehe, möchte ich manchmal kurz mein Handy aus dem Fenster werfen. Mache ich natürlich nicht. Ist teuer genug, das Ding.


Aber mich ärgert, was damit bei Frauen ausgelöst wird, die sich ein eigenes Einkommen aufbauen möchten. Die sich mehr Freiheit wünschen. Mehr Zeit für ihre Familie. Vielleicht endlich ein Business, das sich mit ihrem Leben vereinbaren lässt.


Denn ich sitze mit Frauen in meinen Beratungen, die solche Tipps umgesetzt haben – und trotzdem keine Verkäufe erzielen.


Sie haben Pins erstellt. Sie haben Links gesetzt. Sie haben Zeit investiert.

Was ihnen fehlt, ist ein nachvollziehbarer Plan: Wen möchte ich erreichen? Welches Problem löse ich? Und warum sollte jemand über meinen Pin etwas kaufen?


Genau darüber möchte ich sprechen. Über das Märchen vom schnellen Geld auf Pinterest – und darüber, warum ich auf eigene digitale Produkte, einen passenden Funnel und ein durchdachtes System setze.


Mit Pinterest Geld verdienen: Meine ehrliche Meinung zu Affiliate-Marketing, Faceless-Versprechen und eigenen digitalen Produkten mit Funnel und System.

Warum mich diese Versprechen so aufregen


Ich möchte, dass die Frauen, die zu mir kommen, mit Pinterest etwas für ihr Business bewegen.

Dass sie passende Menschen auf ihre Website bringen. Ihre Newsletterliste aufbauen. Ihre digitalen Produkte verkaufen.

Deshalb fällt es mir schwer, zuzusehen, wenn Pinterest als eine Art Geldautomat dargestellt wird: oben einen KI-Pin reinwerfen, unten kommt die Provision raus.

Besonders schwierig finde ich, dass bei solchen Versprechen häufig der Eindruck entsteht, du bräuchtest kaum Vorwissen. Kein klares Thema. Keine eigene Erfahrung. Kein Verständnis für die Menschen, die du erreichen willst.

Du müsstest nur die richtige Abkürzung kennen.


Und wenn es dann nicht funktioniert, denkst du womöglich: „Alle anderen bekommen das hin. Warum ich nicht?“

Dabei hast du vielleicht vor allem eine Anleitung bekommen, die entscheidende Teile ausgelassen hat.


Ein Pin mit einem Link beantwortet schließlich noch nicht die Frage, warum jemand dieses Angebot haben möchte.

Meine Geschichte mit Pinterest begann mit meinem Reiseblog


Ich bin über meinen Reiseblog isytravelyogi.com zu Pinterest gekommen. Ich wollte Menschen auf meine Blogartikel aufmerksam machen.

Dafür war Pinterest für mich spannend: Menschen suchen nach einem Thema, entdecken einen passenden Pin und gelangen darüber zu einem Inhalt auf meiner Website.


Später habe ich während der Coronazeit mein erstes eigenes digitales Produkt entwickelt: ein Yoga-E-Book für 19,99 Euro.

Die Fotos hat mein Mann Mike gemacht. Meine Schwiegermutter hat Korrektur gelesen.


Da saß also keine riesige Produktionsfirma dahinter. Aber es steckten mein Wissen als Yogalehrerin, meine Arbeit und eine konkrete Idee darin, womit ich anderen helfen wollte.


Rund um dieses Angebot gab es passende Inhalte. Zum Beispiel Blogartikel und mein Freebie mit fünf Hüftübungen.

So konnten Menschen über Pinterest auf meinen Blog gelangen, mich und meine Inhalte kennenlernen und entweder mein E-Book entdecken oder sich zunächst für mein Freebie anmelden.

Über den Newsletter konnte ich dann weiter mit ihnen in Kontakt bleiben.


Der Pin war der Einstieg. Dahinter gab es einen Weg, der zu meinem Angebot führte.


Genau dieses Zusammenspiel fehlt mir bei den ganzen „Pack einfach einen Link dahinter“-Tipps.

Faceless ist für mich nicht das eigentliche Problem


Du musst dein Gesicht nicht auf jeden Pin setzen, um ein digitales Produkt zu bewerben.

Ein hilfreicher Blogartikel, ein verständlich erklärtes Workbook oder ein sinnvoll aufgebauter Onlinekurs können auch ohne tägliche Selfies überzeugen.


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Was mich stört, ist die Vorstellung, dass du dafür weder eine eigene Haltung noch Fachwissen oder ein klares Verständnis deiner Zielgruppe brauchst.

Wenn wir unter „faceless“ verstehen, dass du nicht ständig vor der Kamera stehen möchtest: völlig nachvollziehbar.


Wenn damit gemeint ist, dass du wahllos fremde Produkte bewirbst, deren Nutzen du selbst kaum erklären kannst, würde ich genauer hinschauen.


Denn spätestens auf der Seite hinter deinem Pin muss deutlich werden:

  • Für wen ist dieses Angebot gedacht?

  • Bei welcher konkreten Herausforderung hilft es?

  • Warum passt es zu dem, wonach die Person gerade gesucht hat?

  • Was macht die Empfehlung glaubwürdig?


Ein hübsches Design kann Aufmerksamkeit wecken. Diese Fragen muss dein Inhalt beantworten.


Auch Affiliate-Marketing braucht eine Strategie


Ich habe grundsätzlich nichts gegen Affiliate-Marketing.

Wenn du ein Produkt kennst, davon überzeugt bist und es zu deinen Inhalten passt, kann eine Empfehlung sinnvoll sein.


Aber eine hohe Provision allein macht ein Produkt noch nicht zur passenden Empfehlung für deine Zielgruppe.


Stell dir vor, eine Frau sucht nach Unterstützung beim Abstillen. Dann braucht sie Inhalte, die ihre Situation aufgreifen, ihre Fragen ernst nehmen und ihr bei ihrem nächsten Schritt helfen.

Dass du irgendwo einen Kurs mit einer attraktiven Provision gefunden hast, ist für sie erst einmal vollkommen irrelevant.


Die Provision ist dein Grund, etwas zu bewerben. Der Nutzen ist ihr Grund, etwas zu kaufen.


Und genau deshalb würde ich immer zuerst auf das Problem, die Menschen und das passende Angebot schauen.

Erst danach auf die Frage, welche Pins dazu entstehen.


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Warum ich meinen Fokus auf eigene digitale Produkte lege


Ich möchte vor allem mit Frauen arbeiten, die ihr Thema gefunden haben und ein eigenes digitales Produkt anbieten.

Vielleicht hast du einen Onlinekurs entwickelt. Ein E-Book geschrieben. Ein Workbook erstellt. Vielleicht hast du dein Angebot bereits über Instagram verkauft und weißt: Es gibt Menschen, denen das hilft und die dafür bezahlen.


Dann stellt sich eine spannende Frage:

Wie können weitere passende Menschen dieses Angebot entdecken, ohne dass du es jeden Tag in deinen Storys erwähnen musst?


Hier sehe ich das Potenzial von Pinterest.


Du hast bereits Wissen, ein Angebot und idealerweise erste Erfahrungen mit deinen Kundinnen. Darauf lässt sich aufbauen.

Du kannst Inhalte entwickeln, die typische Fragen vor dem Kauf beantworten. Ein passendes Freebie anbieten. In deinem Newsletter Vertrauen aufbauen und erklären, wie dein Produkt weiterhilft.


Außerdem kannst du bei deinem eigenen Produkt die Inhalte, den Preis und die Weiterentwicklung selbst gestalten.


Das bedeutet auch Verantwortung. Du musst ein hilfreiches Angebot erstellen und klar vermitteln können, für wen es gedacht ist.

Aber genau darin sehe ich eine Grundlage für ein eigenes Business.

So sieht ein sinnvoller Pinterest-Funnel aus


„Funnel“ klingt schnell nach komplizierter Technik und siebzehn Automationen.

Gemeint ist zunächst einfach der Weg vom ersten Kontakt bis zu einem möglichen Kauf.


Ein Beispiel: Du hast einen Onlinekurs für Yoga-Anfängerinnen.


Eine Interessentin sucht nach einem leichten Einstieg ins Yoga. Sie entdeckt deinen Pin zum Thema „Yoga für Anfänger: fünf Übungen für zu Hause“.

Der Pin führt zu einem passenden Blogartikel. Dort bekommt sie eine hilfreiche erste Anleitung und kann sich zusätzlich eine kostenlose Übungsübersicht herunterladen.


Mit ihrer Anmeldung erhält sie weitere E-Mails von dir. Sie lernt deine Art zu erklären kennen, bekommt Antworten auf typische Einstiegsfragen und erfährt von deinem Onlinekurs.


Der Weg könnte also so aussehen:

Pinterest-Pin → hilfreicher Blogartikel → passendes Freebie → Newsletter → Onlinekurs


Jeder Schritt knüpft an den vorherigen an.


Du könntest auch direkt zu einem Freebie oder einer Angebotsseite verlinken. Entscheidend ist, dass die Zielseite zur Erwartung passt, die dein Pin weckt.

Und natürlich kauft nicht jede Person, die diesen Weg beginnt.


Ein Funnel ist keine Verkaufsgarantie. Er gibt deinem Marketing eine nachvollziehbare Struktur.


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Reichweite allein verkauft dein Angebot nicht


Ein Pin kann viel Aufmerksamkeit bekommen und trotzdem wenig zu deinem Umsatz beitragen.

Zum Beispiel, wenn das Thema zwar beliebt ist, aber kaum etwas mit deinem Angebot zu tun hat.


Wenn du einen Kurs für Yoga-Anfängerinnen verkaufst, bringen dir Menschen, die ausschließlich nach Reisezielen suchen, nicht automatisch passende Kaufanfragen.


Deshalb schaue ich bei einer Pinterest-Strategie nicht nur darauf, welche Themen möglichst viele Menschen interessieren könnten.


Ich möchte wissen:

Welche Fragen beschäftigen die Menschen, für die dein Produkt gemacht ist?


Daraus entstehen passende Inhalte, Pins und nächste Schritte.

Für mich gehört deshalb zu einer Auswertung auch der Blick hinter Pinterest: Kommen Menschen auf deiner Website an? Melden sie sich für deinen Newsletter an? Interessieren sie sich für dein Angebot? Entstehen Verkäufe?


Viele Impressionen können sich gut anfühlen. Für dein Business zählt, was daraus entsteht.

Ein System aufzubauen braucht Arbeit – auch wenn dir jemand etwas anderes erzählt


Ich liebe die Vorstellung von einem Business, das Raum fürs Leben lässt.

Für Reisen. Für Familie. Für Tage, an denen du keine Lust hast, dein Handy in die Hand zu nehmen und deine nächste Story aufzunehmen.


Deshalb möchte ich Abläufe aufbauen, die ich vorbereiten und wiederholen kann.

Dazu gehören ein klares Angebot, passende Inhalte, ein sinnvoller Weg zum Produkt und die regelmäßige Frage: Wo funktioniert dieser Weg schon – und wo müssen wir etwas verbessern?


Das kostet am Anfang Zeit. Und auch später braucht es Pflege.

Wenn dir jemand einen bestimmten Monatsumsatz verspricht, würde ich deshalb fragen: Mit welchem Angebot? Mit welchen Vorkenntnissen? Mit welchem Aufwand? Und sprechen wir gerade über Umsatz, Provision oder den Betrag, der nach den Kosten tatsächlich übrig bleibt?


Ein Screenshot beantwortet diese Fragen meistens nicht.


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Was ich dir stattdessen mitgeben möchte


Wenn du bereits ein eigenes digitales Produkt hast, musst du nicht ständig nach der nächsten vermeintlichen Geheimstrategie suchen.


Schau zuerst auf das, was du schon aufgebaut hast:

Welche Probleme löst dein Angebot? Welche Fragen stellen deine bisherigen Kundinnen? Welche Inhalte könnten genau diese Menschen über Pinterest zu dir bringen?

Darauf kannst du einen Weg aufbauen, der vom ersten Interesse bis zu deinem Produkt führt.

Das ist die Arbeit, über die ich sprechen möchte. Weil ich möchte, dass du verstehst, warum du etwas umsetzt – und später beurteilen kannst, ob es für dein Business funktioniert.


Ich verspreche dir keine 10.000 Euro mit ein paar Pins.

Ich zeige dir lieber, wie Pinterest zu deinem eigenen digitalen Angebot passen kann und welche Schritte dafür zusammengehören.


Du hast dein Wissen bereits in ein Produkt gesteckt. Jetzt darf auch der Weg dorthin durchdacht sein.


Hör dir dazu meine PinImpulse-Audiofolge an

In meiner kostenlosen PinImpulse-Audiofolge spreche ich darüber, warum mich die Versprechen rund um schnelles Geld, faceless Accounts und wahllos beworbene Affiliate-Produkte so beschäftigen.


Du bekommst meine ehrliche Meinung und Impulse dafür, wie du Pinterest für dein eigenes Angebot einsetzen kannst.



Und wenn du noch kein eigenes digitales Produkt hast?


Dann möchte ich dir eines mitgeben: Du musst jetzt nicht auf die Schnelle irgendein E-Book mit KI zusammenbasteln, nur damit du einen Link hinter deinen Pin setzen kannst.


Schau zuerst darauf, was du mitbringst. Bei welchen Themen fragen dich andere um Rat? Welche Erfahrungen und welches Wissen hast du? Wem könntest du damit bei einem konkreten Problem helfen?


Und dann sprich mit genau diesen Menschen. Finde heraus, wobei sie Unterstützung brauchen und wofür sie tatsächlich bezahlen würden. Daraus kann ein erstes Angebot entstehen, das du testest und mit dem Feedback deiner Kundinnen weiterentwickelst.


Mein Yoga-E-Book ist auch aus meinem Wissen als Yogalehrerin entstanden. Es war ein überschaubares erstes Produkt, hinter dem ich fachlich stehen konnte.


Du darfst klein anfangen. Aber gib dir die Zeit, herauszufinden, was du für wen anbieten möchtest.


Pinterest kannst du währenddessen bereits nutzen, um hilfreiche Inhalte zu verbreiten und eine Newsletterliste zu deinem Thema aufzubauen. Dafür brauchst du eine klare Richtung – auch wenn dein fertiges Produkt noch nicht steht.


Genau hier beginnt meine Arbeit als Pinterest-Coach: Wenn dein Thema feststeht und du weißt, welche Menschen du mit deinem Angebot erreichen möchtest, entwickeln wir den passenden Weg über Pinterest.

Mein Fazit: Geld verdienen mit Pinterest braucht mehr als einen Link


Ich verstehe den Wunsch nach einem Einkommen, das dir mehr Freiheit ermöglicht. Ich wünsche mir selbst Zeit für meine Familie, fürs Reisen und für ein Leben, das sich nicht ständig um die nächste Story dreht.

Gerade deshalb ärgern mich diese Schnell-reich-Versprechen. Sie machen aus einem nachvollziehbaren Wunsch eine vermeintlich kinderleichte Abkürzung – und lassen die entscheidenden Schritte weg.


Pinterest kann Menschen zu deinem Angebot bringen. Was sie dort überzeugt, musst du aufbauen.


Für mich gehören dazu ein hilfreiches digitales Produkt, passende Inhalte und ein durchdachter Funnel. Ein Weg, auf dem Interessentinnen dein Wissen kennenlernen, Vertrauen entwickeln und verstehen können, ob dein Angebot zu ihnen passt.


Dafür stehe ich mit meiner Arbeit. Ich möchte, dass du verstehst, wie Pinterest in deinem Business funktioniert, welche Schritte zusammengehören und woran du erkennst, was du verbessern kannst.


Ein paar Pins sind schnell erstellt. Ein eigenes Business verdient mehr als das Versprechen vom schnellen Geld.


Namaste, deine Isy



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Auch dann, wenn du gerade nicht online bist.

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Pinterest funktioniert anders als Instagram:
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Genau daraus entsteht ein System, das dir planbar Traffic, Leads und Verkäufe bringt – ohne Social Media Hustle.

​

 

Meine Mission:

Ich zeige dir, wie du dein Coaching oder digitales Produkt so aufstellst, dass du regelmäßig verkaufst – ohne Launch-Stress oder täglichen Content.

 

Warum ich?

✅ Über 8 Jahre Erfahrung im Online-Business
✅ Offizielle Pinterest Creatorin für Pinterest Deutschland
✅ Spezialisiert auf planbare Kundengewinnung statt Reichweiten-Hacks
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